Praxis-Guide: Performance Optimierung Website mit den 12 größten Hebeln – von PageSpeed über Core Web Vitals bis UX. Damit deine Website schneller lädt, besser wirkt und messbar mehr Anfragen/Conversions ermöglicht.
Bei performance optimierung website geht es nicht nur um „Technik“. Schlechter pagespeed kostet Sichtbarkeit, Vertrauen und Conversions – besonders mobil.
Dazu kommen die core web vitals als wichtige Qualitäts-Signale und eine UX, die entscheidet, ob Nutzer bleiben oder abspringen.
Klarwerk Agentur optimiert Website-Performance als System: messen, priorisieren, umsetzen, prüfen – damit Speed und UX zusammen bessere Ergebnisse liefern.
Inhaltsverzeichnis
- Warum Performance heute direkt Umsatz und Leads beeinflusst
- Was Performance Optimierung wirklich umfasst
- Die 12 größten Hebel für PageSpeed, Core Web Vitals und UX
- Kosten & Preisfaktoren: womit du rechnen solltest
- Beispiele: 2 realistische Szenarien
- Qualitäts-Check: Warum Klarwerk Agentur + Red Flags
- Fehler vermeiden: typische Performance-Fallen
- FAQ (5 Fragen)
- Quellen & Referenzen
Warum Performance heute direkt Umsatz und Leads beeinflusst
Eine langsame Website ist wie ein schlechter Empfang im Laden: Menschen gehen weiter.

Performance wirkt auf drei Ebenen:
- UX: Nutzer warten nicht, besonders nicht auf dem Smartphone
- Conversion: Jeder Reibungspunkt senkt die Wahrscheinlichkeit einer Anfrage
- SEO: Suchmaschinen bevorzugen Seiten, die Nutzern ein gutes Erlebnis bieten
Wichtig: Performance ist nicht “einmal verbessern”. Jede neue App, jedes Skript, jedes große Bild kann wieder bremsen. Deshalb braucht es Messung und Routine.
Wenn du deine Website schnell verbessern willst, nutze die Onpage SEOCheckliste: Tools & Quick Wins.
Was Performance Optimierung wirklich umfasst
Performance ist ein Mix aus Technik und UX. Gute Optimierung umfasst:
- Messen (PageSpeed Insights, Lighthouse, reale Nutzerdaten wenn möglich)
- Priorisieren (größte Bremsen zuerst)
- Umsetzen (Assets, Code, Server, Third-Party, UX-Struktur)
- Verifizieren (vorher/nachher, mobile & desktop)
- Stabilisieren (Monitoring, Regeln für neue Inhalte/Tools)
Wenn du nur „Bilder komprimierst“, lässt du oft 70% des Potenzials liegen.
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Kosten & Preisfaktoren: womit du rechnen solltest
Die Kosten für Landingpage-Optimierung hängen davon ab, ob du nur „Anpassungen“ willst oder ein CRO-System mit Messung, Heatmaps und Testing.
Wichtige Preisfaktoren:
- Tracking-Reife (Events, Funnel, Consent, CRM-Anbindung)
- Traffic-Volumen (A/B Testing braucht genug Daten)
- Anzahl Landingpages und Varianten (Kampagnen)
- Umfang der Copy-/Design-Änderungen
- Implementierungsweg (Agentur setzt um oder dein Team?)
- Optimierungsrhythmus (monatlich, 2-wöchentlich)
Typische Modelle:
- Audit + Backlog (einmalig)
- Monatliche Optimierung (CRO-Zyklen + Reporting)
- Kampagnen-Optimierung (z. B. Ads-Landingpages mit laufenden Tests)
Praxis-Tipp: Optimierung ist am effizientesten, wenn Messung, Umsetzung und Learning-Rhythmus zusammen geplant sind.
Beispiele: 2 realistische Optimierungs-Szenarien
Szenario: Viele Klicks, wenige Leads (CPL zu hoch)
Symptom:
- Traffic ist da, Formular-Submits bleiben niedrig
Was Heatmaps zeigen: - Nutzer scrollen nicht bis Proof/Ablauf, CTA wirkt zu spät oder zu schwach
CRO-Hypothese: - Wenn Proof und Ablauf früher kommen und Hero klarer ist, steigt Lead-Conversion, weil Unsicherheit sinkt.
Copy-Optimierung: - Outcome-Headline + Proof direkt im oberen Bereich
- Benefit-Bullets statt Textwand
Ergebnis (typisch): - bessere Conversion, bessere Lead-Qualität, niedrigere Kosten pro Lead
Szenario: Viele Leads, aber schlechte Qualität
Symptom:
- Formulare werden ausgefüllt, aber unpassende Anfragen dominieren
Was Analytics/Heatmaps zeigen: - Nutzer klicken auf „Preis“-Signale, verstehen Angebot falsch
CRO-Hypothese: - Wenn wir klarer qualifizieren und Erwartung setzen, sinkt Lead-Menge leicht, aber Qualität steigt.
Optimierung: - 1 Quali-Frage im Formular
- Einwandblock „Für wen geeignet / nicht geeignet“
Ergebnis (typisch): - weniger unpassende Leads, höhere Terminquote
Die 12 größten Hebel für PageSpeed, Core Web Vitals und UX
Hier die Hebel, die in den meisten Projekten den größten Effekt haben – pragmatisch, ohne Overengineering.

Bilder richtig ausliefern (Format, Größe, Lazy Load)
Bilder sind oft die größte Last. Optimierung heißt:
- moderne Formate (WebP/AVIF)
- passende Größen (keine 4000px Bilder für 400px Bereiche)
- Lazy Loading für Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs
- klare Bildpriorität für das Hero-Bild
Fonts optimieren (weniger, schneller, sauber geladen)
Schrift kann Rendering blockieren:
- nur nötige Schriftschnitte laden
- Self-hosting oder optimiertes Laden
- “font-display” nutzen, um Flash/Block zu reduzieren
Unnötige Skripte entfernen (Third-Party Detox)
Tracking, Chat, Widgets, Popups, A/B Tools: häufig die größte Bremse.
- alles prüfen: braucht ihr es wirklich?
- Skripte nur dort laden, wo sie genutzt werden
- Alternativen mit weniger Gewicht wählen
JavaScript reduzieren und „defer“ nutzen
Zu viel JS verschlechtert Interaktivität:
- “defer/async” für nicht-kritische Scripts
- Bundle reduzieren, ungenutzten Code entfernen
- Libraries prüfen (vieles ist “zu groß für den Nutzen”)
CSS schlank halten und Critical CSS priorisieren
CSS kann das Rendern blockieren:
- nur benötigtes CSS laden
- große Frameworks reduzieren
- kritisches CSS für Above-the-Fold priorisieren
Caching richtig einstellen
Caching macht Seiten bei wiederkehrenden Nutzern extrem schnell:
- Browser Caching für statische Assets
- CDN Caching für globale Auslieferung
- Cache-Control sauber konfigurieren
CDN nutzen (insbesondere bei Medien und globalem Traffic)
CDN reduziert Latenz:
- Bilder, Fonts, Assets über CDN
- besonders relevant, wenn Zielgruppe nicht nur lokal ist
Server-Response verbessern (TTFB)
Wenn der Server langsam ist, hilft Frontend-Optimierung nur begrenzt:
- Hosting prüfen, Datenbank/Backend optimieren
- unnötige Server-Render-Prozesse reduzieren
- Edge-Caching einsetzen, wo möglich
Core Web Vitals gezielt verbessern (LCP, INP, CLS)
Praxisfokus:
- LCP: Hero/Above-the-Fold schnell laden, große Ressourcen priorisieren
- INP: JS reduzieren, Interaktionen nicht blockieren
- CLS: feste Größen für Bilder/Embeds, Layoutsprünge vermeiden
UX vereinfachen (weniger Friction, bessere Orientierung)
Schnell heißt nicht nur „ms“, sondern auch „mental“:
- klare Hierarchie, kurze Absätze, Bullet Points
- weniger Ablenkung, klare CTA-Logik
- mobile: Buttons groß, Abstände, Formulare kurz
Popups und Overlays reduzieren (oder sauber timen)
Zu aggressive Overlays erhöhen Absprünge:
- nicht sofort beim Laden
- nur bei Intent (z. B. Exit) oder nach Interaktion
- mobile besonders vorsichtig
Tracking sauber strukturieren (weniger = besser, aber korrekt)
Nicht „alles tracken“, sondern sinnvoll:
- nur entscheidungsrelevante Events
- Tools bündeln und unnötige Tags entfernen
- Consent-Setup berücksichtigen, damit Daten nicht chaotisch werden
Monitoring & Performance-Guidelines einführen
Damit Performance nicht wieder kaputtgeht:
- Regeln für neue Tools/Widgets
- Bild-Upload-Guidelines (Max-Größe, Format)
- regelmäßiger Performance-Check (monatlich/vierteljährlich)
Diese Hebel decken in den meisten Fällen den größten Teil des Potenzials ab.
Wenn du von Null starten willst, hilft dir Website erstellen lassen:der komplette Leitfaden Schritt für Schritt.
Kosten & Preisfaktoren: womit du rechnen solltest
Kosten hängen davon ab, wie tief die Ursachen sind.

Preisfaktoren:
- CMS/Stack (Webflow/WordPress/Custom)
- Anzahl Third-Party Tools und Tracking-Komplexität
- Medienumfang (viele große Bilder/Videos)
- Server/Hosting (TTFB-Probleme)
- Umfang der UX-/Template-Anpassungen
- Monitoring/Regeln als laufende Betreuung
Modelle:
- Performance-Audit + Maßnahmenplan
- Audit + Umsetzung (Fixpaket)
- Laufende Optimierung (Monitoring + Iterationen)
Beispiele: 2 realistische Szenarien
Szenario: Website ist schön, aber mobil langsam
Typische Ursachen:
- große Hero-Bilder, zu viele Fonts, schwere Scripts
Was wirkt: - Bildpipeline + Font-Reduktion + Third-Party Detox
- LCP priorisieren
Ergebnis: - bessere mobile UX, höhere Conversion-Rate
Szenario: Ads laufen, aber Landingpage konvertiert schlecht
Typische Ursachen:
- langsamer Load + Layout Shift + zu viel Tracking/Popup
Was wirkt: - Core Web Vitals fixen + Overlay reduzieren + UX vereinfachen
Ergebnis: - weniger Absprünge, bessere Lead-Kosten
Webdesign Agentur München: Ablauf, Kosten & Beispiele – Lernen Sie den Ablauf und die Kosten bei einer Zusammenarbeit mit einer Webdesign Agentur München kennen.
CMS Webdesign Agentu
Qualitäts-Check: Warum Klarwerk Agentur + Red Flags
Warum Klarwerk Agentur
- Performance als System: messen → priorisieren → umsetzen → verifizieren
- Fokus auf Core Web Vitals + UX (nicht nur “Punkte jagen”)
- Third-Party Detox: oft der schnellste Hebel
- nachhaltige Regeln, damit es stabil bleibt
Red Flags
- Nur “PageSpeed Score” optimieren ohne reale UX/Conversion zu beachten
- Große Änderungen ohne vorher/nachher Messung
- Niemand prüft mobile separat
- Performance wird einmal gemacht und dann vergessen
- Tools/Widgets werden ständig dazugebaut ohne Kontrolle
Fehler vermeiden: typische Performance-Fallen
- Zu früh an Kleinigkeiten schrauben statt LCP/TTFB zuerst
- Desktop optimieren, Mobile ignorieren
- Neue Plugins/Apps installieren ohne Performance-Check
- Bilder als “Deko” unkomprimiert hochladen
- Videos als Autoplay im Hero ohne Strategie
- Kein Monitoring: nach 2 Monaten ist alles wieder langsam
FAQ:
Was ist der wichtigste erste Schritt bei Performance Optimierung?
Messen und priorisieren. In der Regel bringen LCP/TTFB, Bildoptimierung und Third-Party Reduktion die größten Effekte.
Was sind Core Web Vitals?
Metriken, die Nutzererlebnis messen – vor allem Ladegefühl (LCP), Interaktionsfähigkeit (INP) und visuelle Stabilität (CLS).
Wie hängt PageSpeed mit UX zusammen?
PageSpeed ist Teil der UX. Je schneller und stabiler die Seite, desto weniger Absprünge und desto höher meist die Conversion.
Wie oft sollte man Performance prüfen?
Mindestens regelmäßig (z. B. monatlich oder quartalsweise) und immer nach größeren Änderungen, neuen Tools oder Kampagnen.
Kann Performance Optimierung auch SEO verbessern?
Ja, vor allem indirekt über bessere Nutzererfahrung und stabilere Qualitätswerte – und weil technische Probleme Rankings bremsen können.
CTA
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E-Mail: info@klarwerk-agentur.de
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